You can say you to me – wir wollen sie hören: Eure lustigsten Vokabeln und peinlichsten Missverständnisse

Bald stehen sie vor der Tür – die großen Sommerferien. Die Schulbücher dürfen dann getrost zu Hause bleiben und statt Mathe, Bio und Co. steht Erholung auf dem Plan. Mit einer Ausnahme: Sprachen sind auch in den Ferien angesagt. Bevor man munter losplaudert, gilt es allerdings den inneren Schweinehund zu überwinden. Wer sich auf das Abenteuer Fremdsprache einlässt, darf Fehler machen – nirgendwo geht das besser als in einer entspannten Urlaubsatmosphäre. Lustige und manchmal ein bisschen peinliche Erlebnisse sind vorprogrammiert.

Daraus entstehen oft witzige Geschichten – und die Vokabelchecker vom Häfft-Verlag wollen sie hören: Mit welchen Wörtern habt Ihr Euch im Urlaub schon mal richtig in die Nesseln gesetzt? Gibt es eine Vokabel, vor dessen Aussprache Ihr Euch besonders fürchtet, weil Ihr jedesmal die „Weckstaben verbuchselt“? Wir freuen uns auf Eure kuriosesten Worterfindungen, bösesten Zungenverdreher und blamabelsten Missverständnisse.

2 Gedanken zu „You can say you to me – wir wollen sie hören: Eure lustigsten Vokabeln und peinlichsten Missverständnisse

  1. Wiesel

    Entrüstet berichte ich meinem amerikanischen Cousin, wie ich im Spanienurlaub beklaut wurde: “Someone robbed my bag.” Er schmunzelt und meint, ich habe ihm gerade erzählt, dass mir jemand den Rücken gerieben habe: “…rubbed my back.” :-/

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  2. Ryan

    Ich war in der 11. Klasse als Austauschschüler in den USA.
    In der ersten Woche wollte ich meine Gastmutter um einen Gefallen bitten.
    Eigentlich heißt es richtig “Can you do me a favour?” Ich sagte aber stattdessen: “Can you do me a pleasure?”, was so viel heißt wie “Kannst du mir ein Vergnügen bereiten”.

    Haha, das war ganz schön peinlich. :D

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